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<meta name="description" Content="Wettquoten, Tipp & Prognose für SC Freiburg – Borussia Mönchengladbach âž” Bundesliga, Freitag, 26.10.2018 um 20:30 Uhr , ">
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<pre>Dass die Rheinländer entscheidende Spiele auch gewinnen können, stellte somit allein der Erfolg gegen Lazio in den königlichen Playoffs unter Beweis — ein fraglos wichtiger Triumph, der nach dem Ablauf von über drei Monaten aber schon zunehmend in der Erinnerung verblasst.  <p> Quoten Stand vom 26.02.2019, 17:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für SC Freiburg – Borussia Mönchengladbach âž” Bundesliga, Freitag, 26.10.2018 um 20:30 Uhr <p> Die Quoten-Jongleure sehen die Breisgauer in der Favoritenrolle. Wohl auch, weil Freiburg von den letzten vier Bundesliga-Heimspielen gegen Augsburg drei gewonnen hat — und alle „zu Null“: 1:0, 2:0 und zuletzt in der Saison 2014/2015 im März ebenfalls mit 2:0. <p>  Halten sich im Normalfall gerade etwas kriselnde Vereine gern einmal mit einem keck eroberten Auswärtssieg über Wasser, droht den Niedersachsen diese Linderung derzeit komplett verbaut zu sein: In der noch jungen Saison war bislang schließlich nur der aus Düsseldorf gekommene Benschop dazu in der Lage, zumindest ein bisschen Schwung in den müden Angriff zu bringen.  </pre>


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<pre>Der Auswärtssieg in Gladbach war auch bitter nötig: In einer Tabelle der Spieltage 14 bis 20 stand RB nur knapp über der Abstiegszone – auf Platz 15. Einzig Mainz, der HSV und Stuttgart holten in dieser Zeit weniger Punkte als die „Bullen“.  <p> „Wenn wir schlecht spielen und Leverkusen gut, dann sind es Welten. Das war heute vor allem in der ersten Halbzeit der Fall.“  <p>  Kein Wunder also, dass die Wettanbieter die Mainzer, die seit drei Ligaspielen ungeschlagen sind, sogar die ein wenig besseren Siegeschancen einräumen. Freiburg scheint aktuell nicht aus seiner Krise herauszukommen. <p> Wenngleich es zum Rückrunden-Auftakt eine verdiente Niederlage gegen Dortmund setzte, stellten die Fohlen ihre Qualitäten insbesondere auch gegen formstarke Herausforderer unter Beweis — beispielhaft sei hier nur an den 3:1-Erfolg gegen den deutschen Rekordmeister erinnert. <p>  Zwar gelang Guido Burgstaller mit seinem 10. Saisontor nach etwas mehr als einer Stunde noch der Ausgleich, aber sechs Minuten vor Schluss traf der Hamburger Aaron Hunt mit einem Weitschuss zum umjubelten Siegtreffer der Heimmannschaft.  </pre> 


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<pre> „Die Analyse fällt relativ kurz und schmerzlos aus. Das war eine deutliche Geschichte. Der Sieg für die Bayern war auch in der Höhe verdient“, so Schröder nach der Partie. Dem gibt es nichts hinzuzufügen, vor allem da es am Mittwoch in der Bundesliga bereits weitergeht.  <p> Denn nach der jüngsten 1:3-Pleite gegen den BVB – und Adam Riese – wäre am kommenden Samstag eigentlich wieder ein Dreier an der Reihe. Zumal dann ja auch ein Heimspiel im heiï¬‚geliebten Schwarzwaldstadion (zwei Spiele, zwei Siege) auf dem Plan steht.  <p>  Schon allein die bemerkenswerte Bilanz von 1:17-Ecken muss zu dem Urteil führen, dass der Dreier von den Gästen nicht unbedingt mit aller Macht erzwungen wurde; zumal der VfB insbesondere in der zweiten Halbzeit auch ein deutliches Chancenplus vorzuweisen hatte. <p>  Noch dazu, weil nach dem Ausscheiden aus DFB Pokal und Europa League nur noch die Liga bleibt, um in Leverkusen für gute Launa zu sorgen. <p>  Angesichts der allein seit 2015 in Verstärkungen investierten 140 Millionen Euro lässt sich eine solche Anspruchshaltung natürlich ausgesprochen gut nachvollziehen — nun bekommt der Verein jedoch mit voller Wucht die enorme Fallhöhe derartiger Kampfansagen vor Augen geführt.  </pre>


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<pre> Bei jenem denkwürdigen 5:4-Erfolg steuerten die damals schon als Meister feststehenden Gäste zwischenzeitlich sogar auf ein kleines Debakel zu; noch sieben Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde für die Hausherren ein vermeintlich stabiler 4:2-Vorsprung vermerkt.  <p> Video: Schalke-Torhüter Ralf Fährmann über den aktuellen Höhenflug der „Königsblauen“. (Quelle: Youtube/Schalke 04)   <p> Dass die Leverkusener nach der frühen Herausstellung von Naldo bereits ab der Spielminute in Überzahl agierten, stellte sich alsbald als eine tückische Bürde heraus. Gegen die fortan noch entschlossener verteidigenden Knappen fiel den Rheinländern überhaupt nichts ein. <p>  Es sieht so aus, als würde diese Serie weitergehen — denn die Mainzer befinden sich nicht gerade in der Verfassung, die man braucht, um selbst einen instabilen FC Bayern zu besiegen.  <p> Immerhin sind die Berliner mittlerweile bereits seit acht Partien in der Fremde sieglos, während der FSV in dieser Saison daheim noch nicht einmal einen Gegentreffer zu schlucken bekommen hat.  </pre>


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<pre> Aber nicht nur aufgrund der Tabellen-Situation, sondern auch aufgrund der Personalsituation. Gegen die Berliner fehlten den Kölnern bereits elf Spieler. Alle verletzt.  <p> Entgegen des Spielverlaufs erzielte Wout Weghorst, der bis dahin völlig unauffällig blieb, den 1:0-Siegtreffer für die „Wölfe“.  <p>  Zwar wartet auf die Breisgauer noch ein weiter Weg, bis im besten Falle irgendwann der vorzeitige Klassenerhalt vermeldet werden kann: In der Verfassung der letzten beiden Monate sollten die Freiburger dann jedoch spätestens am Ende der Saison über dem Strich zu finden sein. <p>  Wir gehen schließlich davon aus, dass die zunächst zurückhaltend agierenden Knappen im Verlauf der Partie immer entschlossenere Nadelstiche setzen, die den mittlerweile erfolgsverwöhnten Tabellenführer gründlich aus der Fassung bringen.  <p> Nach der leistungsgerechten Punkteteilung fällt die Zwischenbilanz nun mehr denn je durchwachsen aus: Die aktuell zu Buche schlagenden fünf Zähler sind nach dem eigenen Selbstverständnis natürlich viel zu dünn.  </pre>


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